Dein Banner zu "Duingen Rockt!"

Hier hast Du die Möglichkeit von Deiner Homepage zu Duingen Rockt! zu verlinken. Und wir freuen uns natürlich riesig darüber...

 

Duingen Rockt - Das Rock Festival in Duingen

 

Kopiere einfach den folgenden Quellcode (im hellblauem Rahmen) in den Quellcode Deiner Homepage. Fertig!


<p><a href="http://www.duingen-rockt.de"><img src="http://www.duingen-rockt.de/files/images/duingen-rockt-banner450.jpg" alt="Duingen Rockt - Das Rock Festival in Duingen" width="450" height="125" border="0" longdesc="http://www.duingen-rockt.de" /></a></p>

Solltest Du Fragen haben, dann schreib einfach ein Email an Mike Reiss.

 

 

Herzlich willkommen auf der Homepage der Samtgemeinde Duingen Ich bin erfreut, dass Sie uns auf diesem Wege besuchen, um sich je nach Interesse über unsere schöne Samtgemeinde Duingen zu informieren. In natürlich schöner Landschaft liegen unsere Mitgliedsgemeinden, mit ihren Traditionen, ihrer weitreichenden Geschichte und ihrer Zukunft. Leider kennen viele Menschen „diese Schätze“ noch nicht und es liegt an uns, dieses zu ändern. Das Internet ist eine von vielen guten Möglichkeiten. Wir wissen aber auch, dass diese Seite überarbeitet, ergänzt oder gar erneuert werden sollte, Ihre Neugier wecken zu können. Die Baustelle ist schon vorbereitet und wir gehen diese Aufgabe auch zeitnah an. Dennoch finden Sie auch jetzt schon wichtige Informationen über unsere Gemeinden, mit Ihren speziellen Qualitäten, deren Historie und auch Möglichkeiten, die sich unterschiedlich und vielfältig ergeben. Durch das Leine- und Weserbergland eingebettet, erwarten Sie z. B. unter dem Motto „Landschaft pur“, einladende Wanderwege, ein ausgedehntes Seengebiet und traumhaft schön gelegene Baugebiete. Seien Sie neugierig auf die Vielfalt, die Ihnen diese Samtgemeinde bieten kann und blättern Sie einfach durch die Seiten, die wir zukünftig stets aktualisieren. Sollten sich Fragen für Sie oder Anregungen für uns ergeben, stehen wir Ihnen selbstverständlich gern zur Verfügung. Reges Vereinsleben IllustrationsbildTradition und Fortschritt findet man im größten Sportverein dem Duinger SC mit modernen Gesundheitsangeboten, neben der traditionellen Gemeinschaftspflege und den üblichen Sportangeboten. Gut sichtbar repräsentiert wird diese Kombination auch vom Fanfarenzug, der in historischen Uniformen klassische und moderne Musikstücke in seinem Repertoire hat oder dem Aktionskreis Gewerbezentrum Duingen, einem der ersten Vereine dieser Art in einer kleinen Gemeinde, der durch seine Aktionen das örtliche Leben immer wieder belebt und für Duingen wirbt. Als eine der ersten kleinen Gemeinden im Landkreis Hildesheim hat der Flecken Duingen in Kooperation mit einem Verein ein hauptamtlich betreutes Jugendzentrum eingerichtet. Es ersetzt nicht, sondern ergänzt die zahlreichen Angebote für junge Menschen in Vereinen und der Feuerwehr mit Musikzug.IllustrationsbildEin Beispiel wie Industriegeschichte und Moderne eine attraktive Kombination bilden können, zeigt der Um- und Erweiterungsbau des Duinger Hallenbades. Auf kleinem Raum wurde ein vorhandenes Schwimmbecken erhalten. Es wurde ergänzt um eine attraktive Saunalandschaft und eine Gastronomie. Die gelungene Dachkonstruktion mit viel Glas stellt einen Bezug zur alten Industriearchitektur her. Die Technik ist modern,die Räume haben ein fast mediterranes farblich frisches Flair und die großen Fenster erlauben einen Blick über Duingen bis zu den bewaldeten Hängen des Ith. Neben der Sauna ist die offene, besucherfreundlich gestaltete Gastronomie, in der auch die kleine Gemeindebücherei zu finden ist, ein besonderes Highlight. Gepflegte Gastronomie Sport wird in Duingen groß geschrieben, denn die gut gepflegten Sportfreianlagen, mit Tennishalle, Kegelbahn und Gastronomie lassen nur wenig Wünsche offen. Bewirtschaftet wird der gastronomische Bereich vom Eigentümer eines kleinen Hotels und Restaurants in Waldnähe, das eine gute Küche bietet und besonders bei Familienfeiern ein beliebter Treffpunkt ist. Auch die Wirtin des Ratskellers – dem Rathaus gegenüber – hat beim Umbau des ehemaligen Kinosaales zum Clubraum das Motto „Altes erhalten, Modernes zu schaffen“ beherzigt. Die alte Leinwand und Vorhang beließ man ebenso wie eine kleine Bühne, so dass hier ein für Kino (noch fehlt das Vorführgerät) und Kleinkunst/Kabarett, aber auch für Feiern geeigneter Raum mit Atmosphäre geschaffen wurde. IllustrationsbildDen Einwohnern und Gästen Duingens wird als Zugabe vor den Türen des Ortes eine reizvolle Mittelgebirgslandschaft mit zahlreichen Wanderwegen (siehe Pottland-Wanderkarte) geboten. Im Sommer laden der Bruchsee (Naturbadesee mit Kiosk und Bootsverleih) und der Humboldtsee (Baden/Zeltplatz mit hohem Anteil an Dauerplätzen) zum Verweilen, im Herbst und Winter ersterer zu reizvollen Spaziergängen ein. Dem Motto entsprechend, Wichtiges zu erhalten und gleichzeitig Modernes zu schaffen, soll im Rahmen eines Dorferneuerungsprojektes der Bereich um den ehemaligen Bahnhof für den Museumsbahnbetrieb (um ihn kümmert sich ein aktiver Förderverein) erhalten bleiben. Die übrigen zahlreichen Schienenstränge will man zurückbauen und diesen Bereich zu einem neuen Marktplatz umgestalten. In unmittelbarer Nähe soll auch ein Seniorenzentrum entstehen. IllustrationsbildVom Kulturtreff Töpfermuseum in der alten Apotheke (1783) im Zentrum bis zum Hallenbad mit seiner ansprechend leichten und transparenten Architektur sind es nur wenige Schritte. Sie sind ein Symbol wie nah Modernes und Traditionelles heute wie früher im Flecken Duingen zusammenlagen und -liegen. Sich weiterentwickeln, das war früher und ist heute ein wesentlicher Inhalt des örtlichen Lebens. So ist der Flecken Duingen nie eines der Museumstöpferorte geworden und wollte es auch zu keiner Zeit werden. Duinger Topfhändler haben sich den Wind des alten Europas bei ihren Handelsfahrten um die Nase wehen lassen und sind mit vielen neuen Eindrücken aus der „weiten Welt“ zurückgekehrt. Sie haben dabei sicher auch gelernt, dass Handel und Wandel eng beieinander liegen. Der Strukturwandel im 18. und 19. Jahrhundert, nach dem das Töpferhandwerk kaum noch Existenzgrundlage sein konnte, führte zur industriellen Produktion von Steinzeugrohren. Der Übergang verlief in Duingen nahezu reibungslos und konsequent. IllustrationsbildEine Mitte des 19. Jahrhunderts gebaute Sticheisenbahnlinie über Duingen nach Delligsen tat das ihre für die Entwicklung Duingens zu einem kleinen Wirtschaftszentrum. In ihm wurden, dank der die Gemeinde umgebenden Wälder, etwa zur gleichen Zeit auch holzverarbeitende Betriebe heimisch. Schmerzvoller Strukturwandel Die Schließung dieser Werke in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts leitete den nächsten Strukturwandel ein, der schmerzvoller war, weil viele Arbeitsplätze, auch mit der Umwandlung der Eisenbahn in eine Güterverkehrsstrecke (heute Museumsbahn im Aufbau), verloren gingen. IllustrationsbildKleinere Betriebe, Handwerk, aber auch der Kuchenhersteller Schwetje, dann Lady Cake, heute Kuchenmeister, prägen nun die Gemeinde, die mit den landwirtschaftlich strukturierten Ortsteilen Capellenhagen (164 EW), Fölziehausen (109 EW), den Flecken Duingen (insges. 3036 EW) bilden. *** WIKI ROCK *** Rock (Musik) aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Wechseln zu: Navigation, Suche 'Rockmusik' dient als Oberbegriff für Musikrichtungen, die sich Ende der 60er Jahre aus der Vermischung des Rock ’n’ Roll der späten 50er und frühen 60er Jahre und anderen Musikstilen entwickelt haben. Manchmal wird „Rock“ fälschlicherweise mit Rock ’n’ Roll gleichgesetzt, obwohl ihm die prägnante, synkopierte, schnelle Rhythmik des Rock ’n’ Roll fehlt. Inhaltsverzeichnis [Verbergen] * 1 Rockband: Besetzung * 2 Geschichte * 3 Bekannte Rock-Festivals und -Konzerte * 4 Siehe auch * 5 Literatur Rockband: Besetzung [Bearbeiten] Die einfachste Rockbesetzung besteht aus einer oder mehreren elektrischen oder akustischen Gitarren, einem E-Bass (in den 50er Jahren fanden auch gezupfte Kontrabässe in dieser Funktion Verwendung) und Schlagzeug, oft ergänzt durch Klavier, Keyboards wie Hammondorgel und Synthesizer. Je nach Spielart kommt eventuell auch noch eine Bläsergruppe dazu, von einem einzelnen Saxophon bis zu mehreren und/oder Trompete(n) und Posaune(n). Geschichte [Bearbeiten] Die Rockmusik geht auf den Rock ’n’ Roll zurück, der seinerseits aus der Verbindung von Hillbilly und Blues entstand. Als erster Rock ’n’ Roll-Song gilt Bill Haleys „Rock around the Clock“ aus dem Jahr 1954, jedoch als erster Rock-Song Duane Eddys „Peter Gunn“ von 1958 (1). „Rock around the clock“ und viele andere Rock ’n’ Roll-Lieder der 1950er Jahre waren dem afroamerikanischen Rhythm 'n' Blues stilistisch sehr ähnlich. Bekanntester Vertreter des Rock ’n’ Roll der 1950er-Jahre war Elvis Presley. Die Rockmusik als eigenständige Musikform unterscheidet sich vom Rock ’n’ Roll wesentlich durch den Rhythmus: Im Rock werden die Achtelnoten binär gespielt, also "gerade", so wie man es aus der lateinamerikanischen und europäischen Musik kennt. Im Rock ’n’ Roll werden die Achtelnoten zwischen den Beats (zwischen den Viertelnoten) hingegen leicht nach hinten verschoben, so dass ein ternärer Rhythmus entsteht (Shuffle), wie man ihn aus dem klassischen Jazz kennt. Der Rock ’n’ Roll wurde in den 1960er Jahren im Westen Englands stilistisch verändert. Zwei der wichtigsten Wegbereiter des Rock dieser Periode sind The Rolling Stones und The Beatles. Hier ist auch schon die erste Genre-Aufsplitterung zu beobachten, die später charakteristisch für die Rock-Szene werden sollte: Auf der einen Seite standen die Beatles mit ihrer Beatmusik, die in Anzügen mit Krawatte auftraten und eher zu melodischen, harmoniegeprägten Songs neigten, und auf der anderen Seite die Rolling Stones, die durch Drogenexzesse und eher rauhen Sound auffielen. In der Tradition der Beatles sind dann auch jene Bands zu sehen, die später eher in die Kategorie Pop einzuordnen sind, und in der Tradition der Rolling Stones jene, die die rauhere Gangart des Hard Rock, Punk und Heavy Metal entwickelten. Die Zeitschrift Rolling Stone bezeichnet den Titel „(I Can't Get No) Satisfaction“ der Rolling Stones als die eigentliche Geburtsstunde des Rock. Gesellschaftlich war die Rockmusik in jener Zeit mehr als umstritten. Das Auftreten der Protagonisten mit langen Haaren und obszöner, lauter Musik galt als skandalös. Vertreter des Establishments versuchten, die Szene in eine satanistische Ecke zu drängen. Doch gerade diese Ablehnung trug wahrscheinlich wesentlich dazu bei, der Rockszene den Status des Rebellischen und Revolutionären zu geben, den sie bis in die 1970er Jahre behalten sollte und der seinen Höhepunkt in der Friedensbewegung gegen den Vietnam-Krieg fand. Rockmusik und Hippie-Szene sind hier fest miteinander verbunden. Eine gute Darstellung der damaligen Verhältnisse findet sich im Musical Hair, das vom Widerstand junger Amerikaner gegen den Krieg im Umfeld der Hippie-Szene handelt. Hippie-Bus Hippie-Bus Parallel zu den friedensorientierten Hippies bestand eine Szene eher gewaltbereiter Rocker. Bekannt geworden ist hier vor allem das Umfeld der Hells Angels, eine gewaltsuchende, ursprünglich amerikanische Motorrad-Gang, die bald international zahlreiche Ableger fand und dem Image des Rock nachhaltig schadete. Die Zahl der erfolgreichen Rockmusiker stieg Ende der 1960er Jahre rasant an. Das führte zwangsläufig zu einer immer stärkeren Aufsplitterung der Szene in eine Vielzahl von Untergenres, eine Entwicklung, die dazu führte, dass bald jede Band mit einem individuellen Klangbild sofort ein eignes Genre für sich beanspruchte. Dieser Vorgang wird von der Musikindustrie gefördert, die aus marketingtechnischen Gründen daran Interesse hat. Die beiden Hauptrichtungen der 1970er Jahre sind zum einen ein eher künstlerischer Ansatz, der sich in den Genres Art-Rock, Glam-Rock, Progressive Rock und dem aus der Szene erwachsenen Pop manifestiert. Wichtige Vertreter waren Pink Floyd, Queen, David Bowie, Elton John, Genesis oder Roxy Music. Auf der anderen Seite existierte die noch rebellischere Szene, die auch zum Teil als Gegenbewegung zu dem als zu friedfertig verlachten Hippietum entstand. Dazu gehören die gesamte Punk-Bewegung, die Heavy Metal-Szene und der Hardrock. Diese Richtungen schafften es auch weiterhin, zu provozieren und zu skandalisieren, während die oben genannten Stile mitunter gesellschaftlich akzeptiert wurden. Dies zeigt sich unter anderem an den großen kommerziellen Erfolgen, die zum Beispiel die Band Genesis zu dieser Zeit hatte. Wichtige Vertreter der härteren Stilrichtungen dieser Zeit sind die Sex Pistols, Black Sabbath, AC/DC oder die Ramones. Natürlich gab es auch viele Interpreten zwischen diesen beiden Polen; Beispiele hierfür sind Status Quo, Led Zeppelin, Deep Purple, The Clash oder Velvet Underground. In die Rockmusik flossen auch Elemente einer Vielzahl anderer Musikrichtungen wie Jazz, Reggae oder Soul ein. Diese Stilrichtungen nahmen auch viele Aspekte der Rockmusik auf und veränderten sich stark. Als Beispiel für diese Vorgänge ist das Schaffen von Michael Jackson zu nennen, der mit seinen Wurzeln in der Black Music eine sehr erfolgreiche Verbindung mit dem Rock einging. Außerdem ist eine fortschreitende Digitalisierung der Musikproduktion zu beobachten. Zum einen lag das an Bands wie Pink Floyd, die in ihrem Drang zum Perfektionismus sehr viel Engagement für die Produktion ihrer Platten zeigten, aber auch an Avantgardisten des Krautrock wie Can oder vor allem Kraftwerk, die mit ihrer experimentellen Musik den Grundstein für ein Genre jenseits des Rock legten: der elektronischen Musik. In den 1980ern machten so genannte Pop Metal-Bands groß von sich reden, wie Bon Jovi, Def Leppard oder Ratt. Diese Bands konnten in diesen Jahren große Erfolge verbuchen. Von allen großen Bands dieser Zeit konnten sich nur Bon Jovi ihre Fangemeinde erhalten und sind auch noch heute sehr erfolgreich, deren Musik sich Ende der 80er Jahre stilistisch vom Metal zum Stadion Rock entwickelte. Der Unterschied zwischen Pop und Rock wurde in der Folge dann in den 1980er Jahren sehr forciert, vor allem durch die Independent-Szene, die sich in der Tradition des Punk sah und sich von dem großen Mainstream der Musikindustrie abzusetzen versuchte. Hier entstand eine vielfältige und große Szene mit vielen Untergenres, die später im Laufe der 1990er Jahre in Alternative überging. Auch der Heavy Metal erlebte eine Hoch-Zeit durch Gruppen wie Iron Maiden, Motörhead oder Metallica, während der sich eine Vielzahl von Subgenres bildeten. An der Schnittstelle zwischen Rock und Pop entstanden viele Bands, die zu den populärsten und kommerziell erfolgreichsten des Jahrzehnts gehörten, zum Beispiel U2, R.E.M. oder The Cure. Anfang der 1990er erlebte die Szene dann einen unerwarteten Schub durch den Erfolg der US-Grunge-Band Nirvana, die nach dem Experimentieren und Digitalisieren der 1980er wieder musikalisch simplere Musik produzierte und die gesamte Alternative-Szene der 1990er nachhaltig prägte. Im Zuge der Popularisierung des Grunge erzielten auch Bands wie Soundgarden, Pearl Jam oder die Smashing Pumpkins große kommerzielle Erfolge. Mit dem Tod des Frontmannes der Band Nirvana, Kurt Cobain, verlor der Grunge enorm an Popularität und wurde wieder zu einem Underground-Genre. Das Fusionieren und Experimentieren trat dann erst wieder zum Ende des Jahrzehnts in den Vordergrund durch Interpreten, die Elemente aus der zu dieser Zeit Erfolge feiernden elektronischen Musik adaptierten, wie zum Beispiel Radiohead, Blur oder auch Nine Inch Nails. Das neue Jahrtausend wurde dann durch eine um sich greifende Retrowelle geprägt. Bands wie The Strokes, The White Stripes oder Franz Ferdinand griffen auf für die 1960er Jahre typischen Elemente zurück und transportierten sie zurück in die Charts; The Hives und The Libertines stehen auf den Schultern alter Punk-Größen und die Bright Eyes weisen große Gemeinsamkeiten mit Bob Dylan auf.